Termin im Impfzentrum Wallenhorst

Kurz und schmerzlos verlief für Heinz Unfeld aus Schwagstorf die Corona-Impfung im Impfzentrum Wallenhorst. Foto: Kohrmann-Unfeld

Wallenhorst/Fürstenau. Chaos bei der Terminvergabe über die Hotline des Landes, die Diskussion über Nebenwirkungen des Astrazeneca-Impfstoff und Berichte von langen Warteschlagen im Impfzentrum – viele Menschen aus dem Altkreis Bersenbrück gehen mit gemischten Gefühlen zum Impftermin. Nicht so einige Geimpfte aus Schwagstorf, die nach ihrem Piks im Impfzentrum Wallenhorst bestens zufrieden sind.

Heinz Unfeld aus Schwagstorf kann über seine erste Corona-Impfung im Impfzentrum Wallenhorst nur Positives berichten. Zehn Minuten vor der vereinbarten Uhrzeit traf er im Impfzentrum ein, "schon 20 Minuten später erhielt ich meine erste Impfung." Dank der freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter sei alles reibungslos vonstatten gegangen. Im gesamten Impfzentrum herrsche eine angenehme Atmosphäre. "Alles war hervorragend organisiert und ausgeschildert", sagt Unfeld.

"Nachdem meine Einladung am Eingang des Impfzentrums kontrolliert wurde, ging es im Wartebereich zügig voran", berichtet der Schwagstorfer. Alle Besucher des Impfzentrums hätten sich diszipliniert an die Hygiene- und Abstandsregeln gehalten. 

Entlang der blauen Linie 

Die Mitarbeiterinnen an den drei Anmeldestationen hätten die Impfwilligen gut gelaunt begrüßt. "Hier wurden meine Personalien festgestellt und die Temperatur gemessen", erzählt Heinz Unfeld, "weiter ging es entlang einer blauen Linie zur Registrierung. 

Dort wurde an einem der vier Schalter geprüft, ob alle Unterlagen vollständig waren. Weil Heinz Unfeld alle erforderlichen Papiere dabei hatte, ging es für ihn zur Impfung. "Ein hilfsbereiter Mitarbeiter zeigte mir den Weg zu einer der fünf Impfstraßen." Vor der Schutzimpfung habe ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit einem Arzt stattgefunden, ehe Heinz Unfeld eine der Impfkabinen betrat. 

"Krankenschwester Michaela verabreichte mir schließlich den Impfstoff: Astrazeneca", erzählt der Schwagstorfer, der sich nach einer 15-minütigen Ruhepause an der Abmeldung freundlich verabschiedete. "Nennenswerte Nebenwirkungen hatte ich nicht", berichtet Heinz Unfeld, der nun im Juli zuversichtlich zur zweiten Impfung geht.

Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt vom 05.05.2021. Autorin: Maria Kohrmann-Unfeld

https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-fuerstenau/artikel/2301811/wie-heinz-unfeld-aus-schwagstorf-seine-erste-corona-impfung-erlebte